Frauen 1 Württembergliga Saison 17/18

Neue Trainerin für die Mössinger Frauen 1: Herzlich willkommen Susanne Wünsch!

Die Verantwortlichen im sportlichen Bereich der Handballabteilung freuen sich sehr, mit Susanne Wünsch die neue Trainerin für die Frauen 1 im Mössinger Handball bekanntgeben zu dürfen. „Wir haben mit Susi Wünsch eine Ideallösung und freuen uns auf die Zusammenarbeit!“ so die sportliche Leiterin Claudia Fröhlich. Wer den Mössinger Frauenhandball von außen beobachtet könnte eine schlechte Stimmung vermuten, da das Team ja mit 0 Punkten das Tabellenende der Württembergliga ziert. Ganz im Gegenteil ist die Stimmung sogar sehr gut: „Wir wussten, dass das Jahr ganz hart wird, dass wir bisher keine Punkte holen konnten, ist bitter. Aber das HIM-Projekt ist langfristig ausgelegt und wenn man sieht, dass in den nächsten Jahren jährlich talentierte Spielerinnen nachrücken, muss uns um den Handball in Mössingen nicht bange sein. Auch wenn wir nächstes Jahr vermutlich in der Landesliga weitermachen.“, so Fröhlich. Und mit Susi Wünsch hat man eine tolle Lösung für langfristiges Arbeiten: Die ehemalige Zweit- und Drittliga-Spielerin beim TV Nellingen und der HSG Albstadt (damals noch als Susanne Kirschbaum) durchlief die Jugendteams der HSG Albstadt, war dabei immer Auswahlspielerin im Handballverband Württemberg, der sie letztlich als verdiente Kaderathletin in die sportliche Karriere entließ. Als wieselflinke und technisch versierte Mittespielerin kam sie dann nach mehreren erfolgreichen hochklassigen Jahren zur Spvgg Mössingen, wo sie 2013 bis 2016 die Frauen 1 verstärkte. Seit 2016 trainiert sie die Mössinger A-Juniorinnen und ist nun bereit, die ersten Schritte in den Aktivenbereich zu gehen, wo sie sich auch mittel- und langfristig als Trainerin sieht. Abteilungsleiter Uwe Kemper zeigt sich optimistisch: „Susi bringt hochklassige Erfahrung mit, macht dieses Jahr die C-Lizenz Handball und lebt mit ihrer motivierenden und teamorientierten Art den Handball in Reinkultur – wir freuen uns auf das Miteinander!“ Beim Stichwort „Team“ darf nicht unerwähnt bleiben, dass man Sabine Wagner als weitere Unterstützung im Frauenbereich halten konnte: Gemeinsam mit Susanne Wünsch wird die bisherige Co-Trainerin und F2-Trainerin bei den F1 tätig sein, eine Idealkonstellation. Bleibt zu sagen, dass die Handballabteilung ihrem diesjährigen Trainerteam Ulmer/Wagner großen Dank ausspricht, für viele tolle Jahre, den großartigen Württembergliga-Aufstieg und die Leistung, das diesjährige Jahr in der Württembergliga trotz der unfassbaren Herausforderung immer wieder mit Optimismus anzugehen.

Spvgg Mössingen - TSV Nordheim 35:27 (18:12) Am drittletzten Spieltag begaben sich die HIM-Ladies nach Nordheim. Im Hinspiel musste man sich vor heimischer Kulisse mit einem Tor geschlagen geben, was die bislang knappste Saisonniederlage war. Man wollte sich an diesem Tag die ersten lang ersehnten Punkte holen. Mössingen begann aufgrund der guten Abwehrleistung der Vorwoche mit einer offensiven 6:0. Dies gelang den Mössingerinnen sehr gut. Die Gastgeberinnen wussten immer wieder nicht, wie ihnen ein Durchbruch gelingen sollte. Man schaffte seit längerem mal wieder Ballgewinne, für welche sich die Damen unter anderem mit schnellen Tempogegenstoßtreffern belohnten und mit 0:4 Treffern in Führung gingen. Durch ein gutes Rückzugsverhalten konnten Tempogegenstöße von Nordheim, welche bekanntermaßen eine Stärke der Gastgeberinnen darstellt, immer wieder abgefangen werden. Dieser Vorsprung konnte bis zum 4:8 aufrecht erhalten werden. Doch dann geschah, was annähernd in jedem Spiel der Saison zu beobachten war. Es kam zu einem Bruch, die Mannschaft brachte es im Angriff nicht mehr zu 100%igen Chancen und in der Abwehr wurde der Ballhalter nicht mehr konsequent attackiert. Dieser Bruch führte zu einem Spielstand von 12:9. Nichts wollte mehr gelingen. Mit einem Spielstand von 18:11 und somit einem Rückstand von sieben Toren gingen die Teams in die Halbzeitpause. In der Halbzeitansprache forderte Sabine Wagner, welche an diesem Tag alleine das Team managte, wieder an den Beginn anzuknüpfen, wieder aggressiv in der Abwehr zu arbeiten und mehr Bewegung im Angriff. Teilweise konnten die Steinlachtälerinnen die Forderungen umsetzen. Helen Rinderknecht gelangen im Tor immer mehr Zugriffe auf die Schüsse der Gegnerinnen. Die sechszehnjährige Nele Wagner konnte sich zum ersten Mal in die Torschützenliste der Württembergliga eintragen. Sophia Alber trumpfte mit sehenswerten Hebern auf, was die Torhüterin des TSV Nordheim zur Verzweiflung brachte. Die Mannschaft gab nicht auf und kämpfte bis zum Schluss. Der Rückstand aus der ersten Halbzeit konnte jedoch leider nicht wieder ausgeglichen werden. Über einen Spielverlauf 24:17, 28:18 und 34:24 kam es zum Endstand von 35:27. Leider konnten die HIM-Ladies wieder nicht die lang ersehnten ersten Punkte in der Württembergliga erhaschen. Nächste Woche reist das Frauen 1-Team zum letzten Auswärtsspiel der Saison nach Alfdorf, dem direkten Tabellennachbarn. Dort wollen sich die Damen endlich belohnen und einen Sieg einfahren. #alsTeam

 

Es spielten: Anna-Lena Flur (1), Cornelia Schatton, Nele Wagner (1), Alexa Müller (1), Jenny Bruckdorfer, Lena Jockenhöfer (4), Mara Petschel (4), Sophia Alber (6), Flora Alber, Jenny Thieme (2/1), Katharina Mayer (2), Sophia Pfeiffer (3/2), Isabel Heim (3).

Vorbericht Frauen 1: Die Damen 1 empfangen am Samstagnachmittag den Tabellen-11. SV Neustadt-Hohenacker, der mit 10 Punkten noch gegen den Abstieg kämpft. Die Mössingerinnen haben hier noch eine Rechnung offen, da man im Hinspiel zu wenig Mittel gegen deren Offensive und auch gegen die aggressive Abwehr fand. Die Spvgg selber agierte in der Abwehr zu brav und ließ die Zusammenarbeit vermissen. Mit viel Bewegung im Angriff und schnellem Spiel wollen die Damen am Samstag nun schöne Tore zeigen. Um 18 Uhr ist Anpfiff in der Steinlachhalle.

Vorbericht Frauen 1:

Wir treffen zum Derby auf den Tabellensiebten. Der TSV Nordheim hat sein letztes Spiel knapp mit einem Tor gegen den TSV Nordheim verloren und hat nun bestimmt etwas gut zu machen. Im Mössinger Training wird diese Woche an der Abwehrarbeit, sowohl in der offensiven, als auch defensiven Form gearbeitet. Doch auch der Angriff kommt nicht zu kurz, zeigten sich hier im letzten Spiel v.a. bei der Chancenverwertung einiges Verbesserungspotenzial.

Spvgg Mössingen -  VfL Pfullingen 22:30 (13:16)

Am Ende zu deutlich verloren die Damen der ersten Frauenmannschaft aus Mössingen am vergangenen Samstag gegen den VfL Pfullingen, welcher aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz steht. Dabei wollte man eigentlich eine offene Rechnung begleichen: Das Hinspiel im November verlor man mit 27:23. Damals brachten sich die Damen aus Mössingen, welche sich immer noch im Tabellenkeller der Liga befinden, durch eine verpatzte erste Halbzeit um den Sieg. Den Startschuss in die Partie setzten die Gäste aus Pfullingen. Mössingen spielte frei auf und belohnte sich Tor um Tor. Durch eine gute Abwehrleistung und ein druckvolles Angriffsspiel spielte man auf Augenhöhe. Keine der beiden Mannschaften konnte sich über die ersten 20 Minuten der Partie absetzen (2:2, 5:5, 7:7, 12:12). Doch das wiederholte Scheitern am gegnerischen Torhüter Sarah Herdtner führte dazu, dass die Gastgeberinnen mit einem 3 Tore-Rückstand (13:16) in die Halbzeit gingen. In der zweiten Hälfte der Begegnung zeigten die Mössingerinnen, um das Trainergespann Ulmer/Wagner, ein völlig anderes Bild. Fehler in der Abwehr und ein zu langsames Stellungsspiel ließen die Damen des VfL immer wieder zum Torerfolg kommen. Im Angriff agierte man nun druckloser und variantenarm. Voreilige Abschlüsse und Passfehler wurden durch schnelle Gegentore bestraft. Konsequent spielten die Gäste aus Pfullingen, verwandelten ihre Chancen und bauten so ihren Vorsprung weiter aus (15:19, 16:21, 18:28). Mit einer viel zu deutlichen Niederlage gaben die Damen aus Mössingen auch dieses Spiel aus der Hand. Dennoch versucht man die positiven Aspekte der ersten Halbzeit mit in die noch ausstehenden fünf Spiele zu nehmen. Nächste Woche tritt die Spvgg auswärts, gegen die SG Ober-/Unterhausen an.

Es spielten: Priscilla Schmeil, Mara Buck (beide Tor), Tina Villgrattner (2), Alexa Müller, Jenny Bruckdorfer (1), Lena Jockenhöfer (1), Mara Petschel (4/2), Tanja Wagner (2), Sophia Alber, Flora Alber, Jennifer Thieme (5), Katharina Mayer (4), Isabel Heim (2).

Wir haben den Tabellen-10. aus Pfullingen zu Gast. Diese Derbys sind immer besondere Spiele zumal mit Alexa Müller und Tina Villgrattner zwei Spielerinnen im Kader der Mössingerinnen stehen, die in der Jugend das Trikot des VfL trugen. Im Hinspiel haben wir es in der ersten Halbzeit nicht geschafft, das gute Zusammenspiel zw. Rückraum und Kreis zu kontrollieren. Im Angriff tat man sich gegen die kompakte 6:0-Abwehr schwer. Durch die Umstellung der Abwehr in der Halbzeit konnte man sich nach einem 7-Tore-Rückstand noch auf zwei Tore herankämpfen und verpasste denkbar knapp den Punktgewinn. Darauf möchte man aufbauen und mit Unterstützung der Fans die Punkte nach Mössingen holen. Im Training wird diese Woche noch einmal an der Abwehrarbeit, aber auch dem Zusammenspiel im Angriff gefeilt.

Spvgg Mössingen - SG Leonberg/Eltingen 26:40 (14:19)

Am Samstag, den 3.3. traf die erste Frauenmannschaft der Spvgg Mössingen auf die Damen der SG Leonberg/Eltingen. Die Mössingerinnen, die in den vorherigen Spielen bereits phasenweise gute Leistungen zeigten, wollten endlich ihre ersten Punkte einfahren. Das erste Tor der Partie erzielte Leonberg, doch Mössingen ließ sich davon nicht beeindrucken und konterte mit dem Ausgleich. Erst in der 13. Minute gelang es den Gästen, die auf Grund ihrer Tabellenposition die klaren Favoriten der Partie waren, sich mit zwei Toren abzusetzen (7:9). Es folgten fünf verhängnisvolle, torlose Minuten für die gastgebende Mannschaft, die in dieser Phase immer wieder durch ungenaue Würfe an der starken Leonberger Torhüterin scheiterte. Die Gäste nutzten die vergebenen Chancen der Mössingerinnen gnadenlos aus und erzielten immer wieder einfache Tore durch Tempogegenstöße. Die Steinlachtälerinnen fanden nicht wieder ins Spiel und so vergrößerte sich die Führung der Gäste um weitere drei Tore auf einen Halbzeitstand von 14:19. In der Halbzeitpause stellte Jürgen Ulmer seine Abwehrformation von einer 3-2-1 auf eine 4-2 Abwehr um, in der Hoffnung, dadurch die Rückraumstarken Gegnerinnen in den Griff zu bekommen. Außerdem erinnerte er seine Spielerinnen daran, das in der vergangenen Trainingswoche geübte und verbesserte Ausnutzen von Überzahlsituationen umzusetzen um so zu klaren Torchancen zu kommen. Die zweite Halbzeit startete mit einem Angriff der Mössingerinnen, der jedoch ohne Torerfolg blieb. Die Gäste hingegen erwischten den deutlich besseren Start und erzielten in den nächsten Minuten drei Tore in Folge, wodurch sich Jürgen Ulmer bereits in der 34. Minute bei einem Spielstand von 15:22 zu einer Auszeit gezwungen sah. Doch auch die Ansprache des Trainers und die damit verbundene kurze Verschnaufpause fruchtete nicht. Als man ab der 38. Minute für die nächsten 120 Sekunden in doppelter Überzahl spielte, da zwei Spielerinnen von Leonberg mit einer Hinausstellung bestraft wurden, schöpfte man noch einmal die Hoffnung, den zu diesem Zeitpunkt 8-Tore-Rückstand auf den Gegner zu minimieren. Doch den Mössingerinnen gelang lediglich ein Tor in diesen zwei Minuten und als man wieder in Gleichzahl gegeneinander spielte, folgte ein 7:0-Lauf der Leonbergerinnen, der zu einem Spielstand von 19:32 in der 52. Minute führte. Die Gäste nutzten den Platz in der Mössinger Abwehr, welcher durch die Manndeckung der halbrechten Leonberger Spielerin entstand konsequent. Und der Heimmannschaft gelang es nicht mehr den Rückstand auf die Gäste zu verkürzen. Man trennte sich mit einem aus Mössinger Sicht ernüchternden 26:40. Am 17.3. trifft Mössingen vor heimischer Kulisse auf den VfL Pfullingen, der sich im unteren Tabellendrittel befindet. Mössingen hofft dann endlich die ersten Punkte erzielen zu können und die Frauen 1 würde sich über lautstarke Unterstützung von der Tribüne freuen. In den kommenden zwei Wochen werden die Damen versuchen sich bestmöglich auf den kommenden Gegner vorzubereiten.

Es spielten: Schmeil (Tor), Villgrattner (1), Schatton (4), N. Wagner, Müller (2), Jockenhöfer (1), Petschel (5/3), T. Wagner (1), S. Alber (2), F. Alber, Thieme (5/2), Meyer (5/1), Heim.

SG H2Ku Herrenberg 2 – Spvgg Mössingen 32:23 (14:11)

Am vergangen Samstag, den 24.2. ging es für die Mössinger Württembergligamannschaft in die Markweghalle nach Herrenberg. Dort erwartete sie ein bunt gemischtes Team aus teilweise sehr erfahrenen, ehemaligen 3. Liga-Spielerinnen, aber auch einige sehr junge Akteurinnen. Bislang konnten die Herrenbergerinnen ihr Können gut unter Beweis stellen und sind deshalb im oberen Drittel der Tabelle auf Platz 4 zu finden. Beide Mannschaften fanden gut ins Spiel und so stand es in der siebten Spielminute 4:4. Bis zur 23. Minute zog die Heimmannschaft dann aber mit fünf Toren davon, was vor allem einfachen technischen Fehlern als auch ungenauen Torabschlüssen geschuldet war. Doch die Mössingerinnen kämpften sich durch eine gute Abwehrleistung und Dank sicherer Abschlüsse im Angriff bis zur Halbzeit wieder auf drei Tore heran. So ging die Mannschaft von Jürgen Ulmer positiv gestimmt in die Halbzeitpause, denn es war klar, heute hatten die Mössingerinnen eine Chance, ihre ersten Saisonpunkte zu holen. Voller Euphorie kehrten sie zurück auf die Platte, aber in den folgenden Minuten konnten die Steinlachtälerinnen nicht an die Leistung aus der ersten Hälfte anknüpfen und so zogen die Gegner bis zur 34. Minute auf 19:11 davon. Die Sportvereinigung hatte jedoch noch längst nicht aufgegeben und kämpfte sich bis 15 Minuten vor Spielende auf ein 22:20 zurück. Mit einem 32:23 trennten sich die beiden Mannschaften voneinander. Das Endergebnis spiegelt jedoch nicht die eigentliche Leistung des Mössinger Team wieder, doch das Glück lag einfach nicht auf Mössinger Seite und so konnten einige unglückliche Abschlüsse gegen Ende gezählt werden. Dieses Spiel zeigte jedoch, dass die Mössinger Damenmannschaft auch das Potenzial hat in der Württembergliga mitzuhalten, aber dazu müsste sie ihre Leistung über die kompletten 60 Minuten auf das Spielfeld bringen.

Es spielten: Schmeil (Tor), Krauss, Schatton, Flur, Müller (4), Petschel (5), Wagner (2), S. Alber, F. Alber, Thieme (6), Mayer, Heim (6).

Spvgg Mössingen – SG Schozach-Bottwartal 12:38 (8:20)

Die Frauen 1 startete in eine Partie, in der man nichts zu verlieren hatte und befreit aufspielen konnte, zudem viele der Spielerinnen krankheits- und verletzungsbedingt angeschlagen waren. Gegner war die SG Schozach-Bottwartal, der ungeschlagene Tabellenführer. Zwar warfen die Gäste die ersten drei Tore, jedoch konnten die Mössingerinnen die ersten zehn Minuten bis zum Spielstand von 5:7 gut mithalten. Dann spielte sich der Kader der SG warm und zog davon. Mössingen agierte aber weiter mutig und spielfreudig, testete einige Spielzüge aus und motivierte sich immer weiter. Der Großteil der Gegnerinnen war zwar mindestens einen Kopf größer, dennoch gelang es der Spvgg mit teilweise sehr schön gespielten Aktionen an der Abwehrmauer vorbei aufs Tor zu werfen. In die Halbzeit ging man zwar mit einem 12-Tore Rückstand (8:20), aber nicht mit hängenden Köpfen. Nach der motivierenden Ansprache des Trainergespann Ulmer/Wagner ging es auf in die zweite Halbzeit. Die Gäste spielten weiter munter auf, doch Mössingen gab sich immer noch nicht auf. Jede der Spielerinnen nahm sich ein paar Würfe und agierte aufmerksam in der Abwehr, man zeigte den Team- und Kampfgeist der Spvgg. Dennoch gelang es den Gastgeberinnen in der gesamten zweiten Hälfte nur noch vier Tore zu werfen und schließlich trennte man sich mit einem Spielstand von 12:38.

 

Es spielten: Schmeil, Buck (beide Tor), Schatton, Flur, Müller (1), Bruckdorfer, Jockenhöfer (2), Wagner (2), S. Alber (1), F. Alber (1), Thieme (3), Mayer (1), Heim (1).

Vorbericht SchoBott:

Für die Mössinger Württembergligadamen steht am Samstagabend der SG Schozach/Bottwartal auf dem Heimprogramm. Gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer haben die Mössingerinnen am Samstag nichts zu verlieren. Mit neu einstudierten Varianten möchte man die Außenseiterchance nutzen und den Zuschauern schönen Handball zeigen. Ab 18 Uhr heißt es möglichst von Anfang an hellwach alle Chancen zu nutzen um dem Ziel zwei gute Halbzeiten zu spielen näher zu kommen.

Spvgg Mössingen – HSG Kochertürn/Stein 19:26 (9:16) - Heimspielauftakt im neuen Jahr leider ohne Punkte

Zum ersten Heimspiel 2018 kamen die Damen der HSG Kochertürn/Stein in die Steinlachhalle. Das erste Tor des Spiels gelang den Hausherrinnen in der zweiten Spielminute. Dies sollte die einzige Führung der Gastgeberinnen bleiben. Nach zwei Toren der Gäste gelang Mara Petschel nach fünf Minuten der Ausgleich. In den folgenden sechs Minuten kämpften beide Mannschaften um jedes Tor und es konnten einige gute Chancen herausgespielt werden. Bis zum 4:6 blieb Mössingen dran, doch dann riss der Faden. Man leistete sich einfache Ballverluste und ließ einige klare Chancen liegen. So ermöglichte man den Gästen einen 6:0-Lauf bis zur 19. Minute. Dies veranlasste Coach Ulmer zum handeln: die Umstellung auf eine 6:0-Abwehr zeigte Wirkung und es gelang auf fünf Tore zur verkürzen (9:14, 26. Minute). In den letzten Minuten der ersten Halbzeit ließen die Kräfte jedoch leider nach und beim Stand von 9:16 ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte wollten die Mössinger Mädels an die zwischenzeitlich starke Abwehr anknüpfen und sich so die Sicherheit für ein konzentriertes Angriffsspiel legen. Doch die ersten beiden Tore gingen auf das Konto der HSG-Damen. Mit viel Bewegung konnte die offensive Abwehr der Gäste immer wieder durch schöne Kombinationen überwunden werden. Leider leisteten sich die Damen aus dem Steinlachtal zu viele technische Fehler und Unkonzentriertheiten im Angriff, was die Gäste zu einfachen Gegenstoßtoren nutzten. In der 49. Minute verkürzte Jennifer Thieme den Rückstand auf vier Tore. Das gab auch der Abwehr noch einmal weitere Stabilität, ab der 45. Spielminute lies Mössingen beinahe zehn Minuten kein Gästetor zu, was nicht zuletzt auch Priscilla Schmeil zu verdanken war, die über das gesamte Spiel ein starker Rückhalt im Tor war und einige tolle Paraden hinlegte. In der 53. Minute konnte man durch Alexa Müller auf drei Tore verkürzen. Doch dann kam ein Bruch ins Spiel, der den Anschluss verhinderte. Die letzten sieben Minuten blieben die Gastgeberinnen schließlich torlos, und verloren das Spiel mit einem Endstand von 19:26. Zum wiederholten Mal war man heute nicht allzu weit von einem Sieg entfernt, der durch eigene Schwächephasen verhindert wurde. In zwei Wochen trifft man vor heimischer Kulisse auf den bisher ungeschlagenen Tabellenführer der SG Schozach/Bottwartal.

 

Es spielten: Schmeil, Buck (beide Tor), Schatton, Flur, Müller (3), Bruckdorfer, Jockenhöfer (3), Haarer (1), Petschel (2), Wagner, S. Alber (1), Thieme (5), Mayer (2), Heim (2).

Vorbericht:

Zu Gast erwarten die Württembergligadamen am Samstag um 18 Uhr den aktuellen Tabellenvierten, die HSG Kochertürn/Stein. Im Hinspiel trennte man sich 30:24. Im Rückspiel möchte man sich vor eigenem Publikum weiter steigern. Die Gäste spielen (normalerweise) eine 3:2:1-Abwehrformation. Diese möchte man mit viel Bewegung knacken. Zu vermeiden sind die einfachen Ballverluste, die auch am letzten Wochenende ein besseres Ergebnis kosteten. Bleibt zu hoffen, dass die angeschlagenen Spielerinnen, die letztes Wochenende krankheitsbedingt fehlten, am Samstag wieder ins Geschehen eingreifen können.

TSV Schmiden - Spvgg Mössingen 37:22 (18:10)

Am Sonntag, den 28.01.18 trafen die Damen 1 der Spvgg Mössingen am späten Nachmittag auf die Schmidenerinnen, die derzeit den 4. Tabellenplatz innehatten. Mössingen startete mit dem Anwurf in die Partie, jedoch waren es die Gastgeberinnen, die die ersten beiden Tore warfen. Mössingen gelang zwar in der zweiten Minute der Treffer zum 2:1, jedoch setzte sich der erkennbare Trend fort und die Damen aus Schmiden zogen Tor um Tor davon. Bis zu einem Spielstand von 6:4 in der siebten Minute waren die Mössingerinnen und ihre Fans guter Dinge, dass man mit den Gastgeberinnen mithalten könne. Allerdings folgte in den nächsten Minuten ein 6:0-Lauf der Schmidenerinnen und in der 14. Minute blickten die Mössinger auf einen enttäuschenden Spielstand von 12:4 auf der Anzeigetafel. Bis zur Halbzeitpause konnte der Rückstand nicht weiter minimiert werden und es ging mit einem Stand von 18:10 in die Kabinen. Jürgen Ulmer nutzte die Halbzeitpause dazu, die Abwehr seiner Spielerinnen umzustellen. Es sollte in der zweiten Halbzeit mit einer 6-0-Abwehr gestartet werden, da die offensive Abwehrvariante, die in der ersten Halbzeit gespielt wurde phasenweise, auf Grund von Absprachefehlern und Unsicherheiten nicht funktionierte. Außerdem sollten die Torchancen im Angriff geduldiger ausgespielt werden, um Konterchancen für die Gegnerinnen zu verhindern. Auch das erste Tor der zweiten Halbzeit gelang den Gastgeberinnen. Im Folgenden schlichen sich zahlreiche technische Fehler ein. Bälle wurden auf Grund von Fangfehlern verschenkt, in der Abwehr wurde nicht konsequent genug gearbeitet und im Angriff wurden die Chancen vergeben. Daraus resultierte der Spielstand von 28:14 in der 45. Minute. Auch in den folgenden 15 Minuten konnten die Mössingerinnen ihre Fehlerquote nicht minimieren und so endete das Spiel mit einem deutlichen 37:22.

 

Es spielten: Schmeil (Tor), Schatton, Müller (1), Bruckdorfer, Jockenhöfer (1), Haarer (3), Wagner (1), Wünsch (1), F. Alber (3), Thieme (3), Mayer (5), Heim (4/1).

Vorbericht Frauen 1:

Die Frauen 1 fahren am Sonntag nach Schmiden, gegen die man im Hinspiel mit 17:33 verloren hat. Schmiden steht auf dem 3. Tabellenplatz. Nach einer Siegesserie von vier Begegnungen über den Jahreswechsel musste der TSV letzte Woche eine deutliche Niederlage gegen Nordheim hinnehmen, was die Aufgabe für die Mössinger Mädels aber auch nicht einfacher macht. Nach dem spielfreien Wochenende gilt es für die Sportvereinigung wieder gut in den Spielrhythmus zu finden. Im Hinspiel tat man sich gegen die kompakte 6:0 der Schmidener Damen recht schwer, hier gilt es am Wochenende geeignetere Mittel zu finden. Durch eine Reduktion der Ballverluste im Angriff möchte man einfache Kontertore der Gegner verhindern und mittels einer aggressiven Abwehr erschweren Tore zu erzielen.

SG BBM Bietigheim 3 - Spvgg Mössingen 32:21 (16:8)

Am vergangenen Sonntag trafen die Mössingerinnen auswärts auf die Frauen aus Bietigheim. Die Hausherrinnen starteten gut in die Partie und so stand es nach drei gespielten Minuten 3:0 für die SG. Aber die Mössingerinnen ließen sich dadurch nicht entmutigen und kämpften sich nach zehn Minuten auf ein 7:5 heran. Die Gastgeberinnen legten einen Zahn zu und so erhöhte sich die Differenz auf sechs Tore beim Stand von 12:6 nach 15 gespielten Minuten. Bis zur Halbzeit vergrößerte sich der Abstand auf acht Tore. In der Halbzeitpause appellierte das Trainergespann Ulmer/Wagner an die Spielerinnen leichte Fehler zu reduzieren, um den Gegnern so die Chance auf einfache Tore durch Gegenstöße zu nehmen. Auch in der Abwehr sollten die starken Rückraumspielerinnen frühzeitig entkräftet werden, um weitere Tore aus der zweiten Welle zu verhindern. Motiviert gingen die Mössingerinnen in die zweite Halbzeit und konnten bis zur 50. Minute gut mit den Gastgeberinnen mithalten. Sie verkürzten den Rückstand in den folgenden Angriffen auf sechs Tore. In dieser Phase nahm Trainer Ulmer eine Auszeit, um seine Spielerinnen auf die letzten Spielminuten einzustellen. Doch nicht nur die Sportvereinigung nutzte die Auszeit sinnvoll, sondern auch der Trainer der SG nahm kurz vor Schluss noch einige Wechsel vor. Leider konnten die Mössingerinnen ihre Chance nicht nutzen, was von den Gastgeberinnen gnadenlos bestraft wurde. So endete das Spiel mit einem viel zu hohen Ergebnis von 32:21. Im Großen und Ganzen können die Mössingerinnen mit ihrer Leistung zufrieden sein. Denn hätten sie all ihre Chancen verwerten können, hätte das Ergebnis anders aussehen können. Beim nächsten Spiel am 28.1. ist die Sportvereinigung beim TSV Schmiden zu Gast und würde sich über zahlreiche Unterstützung freuen.

Es spielten: Priscilla Schmeil, Mara Buck (beide Tor), Cornelia Schatton, Alexa Müller (3), Jenny Bruckdorfer, Lena Jockenhöfer (2), Lisa Haarer, Mara Petschel (3), Tanja Wagner, Sophia Alber (2), Flora Alber, Jennifer Thieme (4), Katharina Mayer (3), Isabel Heim (4).

SF Schwaikheim – Spvgg Mössingen 43:22 (20:11)

Für die erste Frauenmannschaft ging es am vergangenen Samstag zum letzten Hinrundenspiel nach Schwaikheim. Dort erwartete sie ein junges, dynamisches Team, das seine Fähigkeiten in der Runde bisher gut beweisen konnte und mit dem derzeitigen 5. Platz eine gute Tabellenposition erkämpft hat. Die Schwaikheimerinnen kamen gut ins Spiel und erzielten in der ersten Minute den Führungstreffer zum 1:0. Mössingen zog durch einen Treffer von Jennifer Thieme zum 1:1 nach. Ab diesem Zeitpunkt war das Mössinger Angriffsspiel jedoch von technischen Unsicherheiten und unplatzierten Würfen geprägt. Durch diese einfachen Ballgewinne hatte es die Heimmannschaft leicht ihre schnelle erste Welle zu spielen und leichte Treffer zu erzielen. Bei einem 3-Tore-Rückstand (7:4) nahm der Mössinger Trainer Jürgen Ulmer eine Auszeit, um der Mannschaft eine Konzentrationspause zu verschaffen. Aber auch nach dieser Auszeit fanden die Steinlachtälerinnen nie ins Spiel und fanden kein wirkliches Mittel um die 6:0 Abwehr der Gegner zu knacken. So bauten die Schwaikheimerinnen ihren Vorsprung bis zur Halbzeit weiter auf 20:11 aus. Nach der Pause ging es ähnlich weiter. Anstatt sich durch ein teilweise gutes Angriffsspiel zu belohnen, wurden die Mössingerinnen durch eine lückenhafte Abwehr mit weiteren Gegentreffern bestraft. Aber auch aus diesem Spiel können die Mössinger Damen aus ihren Fehlern lernen und im nächsten Jahr auf die Platte bringen. Nun heißt es Mund abwischen und die Winterpause nutzen, um neue Energie zu tanken.

Es spielten: Schmeil, Buck (beide Tor), Schatton (1), Müller (1), Bruckdorfer, Jockenhöfer (2), Haarer (3), Petschel (5), S. Alber (1), F. Alber, Thieme (4), Mayer (1), Heim (4)

Frauen 1 - Württembergliga Spvgg Mössingen : WSG ALLOWA 18:31 (7:16)

Am Samstag, den 09.12.17 trafen die Damen 1, der Spvgg Mössingen zur Primetime um 20 Uhr auf die WSG Alfdorf/Lorch/Waldhausen. Die Mössingerinnen, die in ihrem letzten Spiel unglücklich mit einem Tor verloren hatten, wollten sich endlich mit den ersten Punkten belohnen und starteten motiviert in die Partie. Trotz allem kamen die Gastgeberinnen schlecht ins Spiel und verschenkten bereits in den ersten zehn Minuten mehrere Torchancen durch überhastete Abschlüsse oder scheiterten an der Torhüterin der WSG. Diese Ungereimtheiten nutzten die Gäste immer wieder clever aus und der Mössinger Trainer Jürgen Ulmer fühlte sich bereits in der 9. Minute dazu gezwungen die erste Auszeit zu nehmen, um sein Team zu beruhigen und noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, nicht voreilig den Abschluss zu suchen. Den Mössingerinnen, die nun versuchten die Torchancen klar auszuspielen gelang in der 12. Minute der lang ersehnte erste Treffer zum Spielstand von 1:6. Doch zum Pech im Abschluss kam nun auch noch eine fehlende Absprache in der Abwehr hinzu, die dazu führte, dass ALLOWA immer wieder durch ihre Kreisspielerin Anja Sauer punkten konnte und die Gastgeberinnen Tor um Tor zurückfielen. Auch ein Doppelschlag in der 27. und 28. Minute durch Lena Jockenhöfer und Isabel Heim, konnte nicht verhindern, dass man mit einem nicht zufriedenstellenden Spielstand von 7:16 in die Halbzeitpause ging. Trainer Jürgen Ulmer, sowie Co-Trainerin Sabine Wagner versuchten ihren Schützlingen noch einmal klar zu machen, dass man trotz des Spielstandes den Kopf nicht hängen lassen solle und appellierten noch einmal dazu klare Torchancen herauszuspielen. Nach Anpfiff der zweiten Halbzeit sah es zunächst gut aus für die Steinlachtälerinnen, Mara Petschel traf zweimal und verkürzte den Rückstand auf 9:16. Jedoch verloren die Mössinger Spielerinnen schnell wieder den Faden und konnten in den folgenden sieben Minuten kein Tor mehr erzielen. Erst in der 40. Minute netzten die Mössingerinnen durch einen Siebenmetertreffer zum 10:21 ein. In den letzten zehn Minuten gelang es den Gastgeberinnen noch einmal die letzten Kräfte zu sammeln und so zeigten sie bis zum Schlusspfiff mit einem 6:2 Lauf noch einmal, dass sie es besser können, als ihre bisherige Leistung es vermuten ließ. Sehr erfreulich und hervorzuheben ist auf alle Fälle die Torhüterleistung von Priscilla Schmeil, ohne deren wichtige Paraden der Spielstand (18:31) noch weitaus deutlicher ausgefallen wäre. Die Mössingerinnen bedanken sich bei allen Fans, die sie unterstützt haben und hoffen, bereits nächste Woche zu Gast bei der SF Schwaikheim die ersten Punkte einfahren zu können.

 

Es spielten: Rinderknecht, Schmeil (beide Tor), Schatton, Müller(1), Bruckdorfer, Jockenhöfer (2), Haarer, Petschel (6/3), Wagner, S. Alber (1), F. Alber (1), Thieme (5), Mayer, Heim (2)

Vorbericht:

Nachdem das Mössinger Trainerteam die beiden vergangenen Wochen genutzt hat um neue Trainingsreize zu setzen und um an der Athletik zu arbeiten, möchte man nun an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen. Mit der WSG ALLOWA aus dem Bezirk Rems-Stuttgart kommt ein Gegner aus dem unteren Tabellendrittel nach Mössingen. Die WSG konnte den Nordheimerinnen vor drei Wochen einen Punkt abnehmen, ein Ziel, das Mössingen zuletzt knapp verfehlt hat. Doch man geht hoch motiviert in dieses Heimspiel zur Primetime um 20 Uhr und möchte mit Ihrer zahlreichen Unterstützung die ersten beiden Punkte hier behalten.

Spvgg Mössingen - TSV Nordheim 31:32 (22:19)

Nach der gnadenlosen Niederlage vergangene Woche in Hohenacker war für die Mössinger Damen klar, dass sich sowohl im Spielerischen, als auch in der Einstellung Einiges ändern müsste. Noch einmal derart unterzugehen war überhaupt keine Option. Diese Wendung gelang der Mannschaft auch, von Beginn an waren die Spielerinnen präsent und mit der notwendigen Konsequenz auf dem Feld. Noch bevor die erste Minute verstrich, traf Mara Petschel mit dem ersten Tor der Partie. Es folgte ein Kopf an Kopf- Rennen, in der zehnten Minute lag Mössingen durch ein Tor von Jennifer Thieme mit 10:8 vorne. In der 21. Minute nahm Jürgen Ulmer die erste Auszeit, um seine Mannschaft verschnaufen zu lassen und um neue Anweisungen zu geben. Es funktionierte und Mössingen konnte zur Halbzeit mit drei Toren Differenz (22:19) die Führung ausbauen. Die zweite Halbzeit startete dann holprig, Nordheim legte einen Vierpunktelauf hin, bis in der 36. Minute Lena Jockenhöfer zum Gleichstand von 23:23 traf. Doch wieder konnte sich der Gast mit zwei Toren die Führung erkämpfen, bis in der 42. Minute die zweite Auszeit von Mössingens Trainergespann Ulmer/Wagner genommen wurde. Noch einmal wurde gewechselt und an die Nerven appelliert nicht aufzugeben und bis an die eigenen Grenzen zu gehen. In der 57. Minute verwandelte Isabel Heim einen Siebenmeter zum erneuten Ausgleich, doch in der 59. Minute gelang es Monika Haiber aus Nordheim den Führungstreffer zu erzielen. Nun nutzten die Mössinger Trainer noch die dritte Auszeit, um den letzten Angriff detailliert zu besprechen und ihr Team noch einmal richtig zu motivieren. Doch sowohl der Zweikampf von Tanja Wagner als auch der Rückraumwurf von Jennifer Thieme wurde von der Abwehr aufgehalten, sodass Mössingen am Schluss mit 31:32 den Kürzeren zog. Für die Steinlachtälerinnen ist dies aber kein Grund um Trübsal zu blasen. Sie haben gezeigt, dass sie mit der nötigen Konsequenz und Konzentration sowohl in der Abwehr als auch im Angriff in dieser Liga mithalten können und nicht zu unterschätzen sind. In zwei Wochen spielt Mössingen zuhause gegen den WSG Allowa und der Wille ist groß, endlich die verdienten zwei Punkte mitzunehmen.

Es spielten: Schmeil (Tor), Hammerschmidt, Schatton, Müller(1), Bruckdorfer, Jockenhöfer (4),Haarer (4/2), Petschel (4), Wagner(2), Sophia Alber (2), Flora Alber, Thieme (3), Mayer (4), Heim (7)

Vorbericht TSV Nordheim:

Am Sonntag 16 Uhr steht bereits das nächste Spiel der Württembergligadamen an. Nach ihrer verkorksten Begegnung beim Tabellennachbarn SV Hohenacker-Neustadt wird am Sonntagnachmittag der TSV Nordheim erwartet, der mit drei gewonnen Partien im Tabellenmittelfeld zu finden ist. Allerdings liegt die Konzentration der Mössingerinnen weniger auf den Gegnern als auf ihrem eigenen Spiel. Für sie geht es v.a. darum ihre Sicherheit in der Abwehr wieder zu gewinnen und die aktuell magere Torausbeute zu verbessern. In eigener Halle vor eigenem Publikum will sich das Team um Trainer Ulmer/Wagner unbedingt besser präsentieren.

SV Hohenacker-Neustadt – Spvgg Mössingen 34:10 (17:7)

Das Auswärtsspiel am Sonntagnachmittag war für die Mössiger Württembergligadamen eine große Enttäuschung, da man auf den ersten Sieg gegen die bis dahin ebenfalls sieglosen Damen der SV Hohenacker-Neustadt gehofft hatte. Aber die Gegner waren von Anfang an überlegen. Die offensive Abwehr der Hohenacker-Neustädterinnen verunsicherte die Mössingerinnen. Daraus folgten viele technische Fehler, die zu noch mehr Unsicherheit auf Mössinger Seite führten. Die wenigen Torchancen landeten meistens neben dem Torpfosten oder wurden von den Torhüterinnen der SV abgewehrt. Der Halbzeitstand betrug dann 17:7. Nach der Pause war leider keine Verbesserung zu sehen, die Damen aus Hohenacker-Neustadt konnten einige Bälle herausfischen und sich durch Gegenstöße weiter absetzen. So siegte der SV Hohenacker-Neustadt schließlich mit 34:10. Spieler und Trainer der Spvgg sind sich einig, dass man diese Begegnung schnellstmöglich abhaken und sich auf die nächsten Spiele konzentrieren sollte.

Es spielten: Priscilla Schmeil, Helen Rinderknecht (beide Tor), Cornelia Schatton, Alexa Müller, Lena Jockenhöfer, Lisa Haarer (4/2), Mara Petschel (2), Sophia Alber, Flora Alber (1), Jennifer Thieme, Katharina Mayer (1), Isabel Heim (2).

Spvgg Mössingen – SG Ober-/Unterhausen 28:38 (11:17)

Das zweite Derby des Abends bestritten die Württembergligisten Spvgg Mössingen gegen die SG Ober/Unterhausen. Nachdem im vergangenen Spiel gezeigt wurde, dass man durchaus mit den Württembergligamannschaften mithalten konnte, wollte man an diese gute Leistung anknüpfen. Doch leider fanden die Mädels aus Mössingen wieder nur schleppend ins Spiel und so waren die Gäste aus Unterhausen schon mit drei Toren in Führung, bis das erste Tor der Mössingerinnen gelang. Die Mädels aus Oberhausen waren gut über die Spielweise der Steinlachtälerinnen informiert und entsprechend gut eingestellt. So konnten die Stärken der Gastgeber oft schon im Keim erstickt werden. Über die Spielstände 3:5 und 5:7 erfolgte ein gleichmäßiger Schlagabtausch, doch durch zu viele vergebene Chancen und einige Unachtsamkeiten in der Abwehr, konnten die Damen aus Unterhausen auf 5:10 davonziehen. Diesen Vorsprung gaben die Gäste bis zur 30. Minute nicht mehr her, so ging man mit dem Spielstand 11:17 in die Halbzeit. In dieser nahm man sich vor, durch ein schnelleres und variantenreicheres Spiel im Angriff und eine früher attackierende Abwehr, wieder ins Spiel zu finden und den Rückstand einzuholen. Am Anfang der zweiten Halbzeit stand die Abwehr sicherer und es konnten einige Ballgewinne errungen werden, doch im Angriff belohnten sich die Mädels aus Mössingen nicht und viele Gegenstöße landeten wieder beim Gegner oder im Aus. So stand es Mitte der Halbzeit 19:24. Die Gäste agierten in der Abwehr immer offensiver und konnten einige Bälle im Mössinger Angriff herausfangen und durch Tempogegenstöße viele Tore erzielen. Die Mädels aus Mössingen verloren immer weiter den Faden, über die Spielstände 21:31 und 25:34 siegten die Damen aus Unterhausen mit 28:38. Nun gilt es in der kommenden Trainingswoche den Kopf wieder frei zu bekommen und sich auf das Spiel gegen Hohenacker-Neustadt zu konzentrieren, welche ebenfalls noch keinen Sieg erringen konnten.

Es spielten: Ulmer, Schmeil (beide Tor), Schneller, Schatton (1), Müller (2), Jockenhöfer (2), Haarer (6/4), Petschel (3), Wagner (1), Sophia Alber (2), Flora Alber, Thieme (2), Mayer (2), Heim (7)

Vorbericht aufs Derby:

Nach dem Derby gegen Pfullingen trifft man auf den nächsten Gegner aus der Region - die SG Ober/Unterhausen weilt am Samstag ab 18 Uhr in Mössingens Steinlachhölle. Die SG hatte ebenfalls keinen optimalen Start in die Runde, nachdem jedoch der Knoten in der vierten Partie geplatzt ist haben sich die Lichtensteinerinnen mit vier Siegen in Folge stabilisiert weshalb sie aktuell auch auf dem 6. Tabellenplatz geführt werden. Die Steinlachtälerinnen möchten am Samstag von Beginn an den Kampf annehmen und die sichere Abwehr aus der zweiten Halbzeit der letzten Woche auf die Platte bringen. Ziel wird es sein, die Zahl der Ballverluste zu reduzieren und in der ersten und zweiten Welle sicherer zu agieren. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit wollen wir gegen eine etablierte Württembergliga-Mannschaft dem Heimpublikum ein spannendes und gutes Spiel zeigen.

VfL Pfullingen- Spvgg Mössingen 27:23 (17:10)

Den Abschluss des Mössinger Spieltags in Pfullingen am vergangen Samstag machten die Frauen 1. Mit dem VfL Pfullingen traf man auf einen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte, gegen den man sich durchaus Chancen ausrechnete. Die Gastgeber erwischten den besseren Start, die Mössingerinnen agierten unsicher und kamen nicht zu klaren Chancen. In der 10. Spielminute stand es 5:1. Doch dann kamen auch die Gäste im Spiel an, konnten durch drei Tore in Folge auf 5:4 herankommen. Die nächsten fünf Minuten verliefen ausgeglichen. Das schnelle Spiel der Gastgeber und deren Spiel mit zwei Kreisläufern bekam man nicht in den Griff. In den folgenden 15 Minuten bis zur Halbzeit konnte sich der VfL zunehmend absetzen. Im Angriff der Gäste fehlte Torgefahr und Geduld gegen die 6:0-Abwehr, sodass nur wenige Chancen erspielt wurden. Hinzu kamen in dieser Phase auch Ungenauigkeiten im Abschluss, so stand es zur Halbzeit 17:10. In der Halbzeit wurde vor allem die mangelnde Abwehrleistung angesprochen und das Abwehrsystem umgestellt. Nach der Pause war auch der Kampfgeist der Mössinger geweckt. Die Zusammenarbeit in der Abwehr und mit dem Torhüter funktionierte, so konnte auch das schnelle Spiel nach vorne umgesetzt werden. Hier agierte man leider oftmals hektisch, sodass in den ersten 14 Minuten nach Wiederanpfiff auf beiden Seiten gerade vier Tore fielen. Dies veranlasste den Heimtrainer zu einer Auszeit. Doch in dieser fand vor allem die Mössinger Bank die richtigen Worte. Den Mössingerinnen gelangen nun Tore aus der zweiten Welle und einige schöne Treffer aus dem Rückraum. Tor um Tor ließen die Gäste den Rückstand schrumpfen. In der 54. Minute betrug die Führung nur noch zwei Tore (22:20). Doch eine Auszeit der Gastgeber unterbrach die Mössinger Aufholjagd. In den letzten fünf Minuten agierten die Teams auf Augenhöhe, mit dem glücklichen Ende für die Heimmannschaft. Beim Stand von 27:23 wurde das Spiel abgepfiffen. Leider war es nicht gelungen den Rückstand aus den ersten 30 Minuten aufzuholen. Doch die zweite Halbzeit hatte gezeigt, dass mit mannschaftlicher Geschlossenheit Punkte möglich sind. Bedanken möchten wir uns auch bei den mitgereisten Fans, die uns von der Tribüne unterstützt haben. Bereits nächsten Samstag um 18 Uhr hat man in der heimischen Steinlachhalle gegen die SG Ober-/Unterhausen die Möglichkeit an diese zweite Halbzeit anzuknüpfen.

 

Es spielten: Priscilla Schmeil, Julia Ulmer (beide Tor), Cornelia Schatton, Alexa Müller, Jenny Bruckdorfer, Lena Jockenhöfer (1), Lisa Haarer (3/3), Mara Petschel (8), Tanja Wagner (3), Sophia Alber (1), Flora Alber, Jennifer Thieme (3), Katharina Mayer, Isabel Heim (4)

SG Leonberg/Eltingen – Spvgg Mössingen 32:18 (15:8)

Wieder nichts zu holen gab es für die Württembergligisten der Spvgg Mössingen am vergangenen Samstag in Leonberg. Dabei begann die Begegnung vielversprechend. Über die Spielstände 2:2, 3:3 und 4:4 legte das Team der Spvgg immer einen Treffer vor, bot den Gastgeberinnen aus Leonberg bis zur 9. Minute Paroli und spielte auf Augenhöhe. Dann riss der Faden und Mössingens Spiel war zunehmend von Unsicherheiten und Fehlern geprägt. Fehlpässe im Angriff sorgten dafür, dass die Gegner über schnelle Konter Tor um Tor vorlegten. Über mehrere Minuten erzielte Mössingen hingegen keinen Treffer und verlor somit relativ früh den Anschluss. Auch eine wieder einmal gute Torwartleistung konnte hier nicht dagegenhalten. Die Mädels aus Leonberg waren konsequent im Abschluss, spielten druckvoll und dynamisch und brachten die Mössingerinnen auch durch ihre defensive Abwehr zur Verzweiflung. Nach 20 Minuten resultierte daraus ein Spielstand von 11:6. Auch die Reserve von der Bank brachte nach dem Einwechseln keinen Aufschwung. Die Spvgg erzielte in den zweiten 15 Minuten der ersten Hälfte gerade einmal drei Tore, Leonberg netzte hingegen acht Mal ein. Mit einem ernüchternden Stand von 15:8 ging es in die Halbzeit. Leider brachte auch diese Verschnaufpause keine Besserung. Leonberg behielt auch in der zweiten Hälfte klar die Überhand und nicht nur das Mössinger Trainergespann Ulmer/Wagner war ratlos. Lücken in der Abwehr und ein kopfloses Spiel im Angriff prägten auch die zweite Hälfte. Die Leonberger Damen bauten ihr Polster über die Spielstände 20:11, 25:12 und 29:15 konsequent weiter aus und gewannen am Ende mit einem deutlichen Stand von 32:18. Die Spvgg-Damen schafften es dieses Mal nicht, wie noch am Wochenende zuvor gegen den starken Gegner aus Herrenberg, ihr Potential abzurufen. Dennoch gibt es keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Spiel um Spiel sammelt die junge Mannschaft Erfahrung in einer harten Liga und im Team ist man sich einig: Das Rückspiel, mit einer unterstützenden Mössinger Kulisse im Rücken, wird spannend.

 

Es spielten: Priscilla Schmeil, Julia Ulmer (beide Tor), Cornelia Schatton, Alexa Müller (1), Jenny Bruckdorfer, Lena Jockenhöfer (1), Mara Petschel (6), Tanja Wagner, Sophia Alber (2), Flora Alber, Jennifer Thieme (4), Katharina Mayer, Sophia Pfeiffer (3), Isabel Heim (1).

Spvgg Mössingen : H2Ku Herrenberg 2 - 21:30 (11:16)

Die Damenmannschaft aus Mössingen wollte sich vergangenes Wochenende ihre ersten Punkte holen. Mit 1:0 durch einen 7-Meter legten sie den Startschuss für die Partie. Ein anschließender ausgeglichener Schlagabtausch der beiden Mannschaften folgte. Das Mössinger Team um das Trainergespann Ulmer/Wagner zeigte ein starkes und geschlossenes Mannschaftsauftreten und so gingen die Gastgeberinnen schnell mit 3:1 in Führung. Durch schöne Pass- und Laufwege kam die Spvgg immer wieder zum Torerfolg. Doch auch die Mannschaft aus Herrenberg fand nun besser ins Spiel. Über die Spielstände 4:4, 7:7 bot man den körperlich sichtlich überlegenen Gegnerinnen die Stirn. In der 20. Spielminute verlor Mössingen kurzzeitig den Faden. Bestraft wurde dies durch einen 3-Tore Lauf der Gegnerinnen (7:10). Trotz Kampfgeist gelang es den Damen in blau nicht, ihr Spiel wieder aufzunehmen. Herrenberg hingegen blieb konsequent und so ging es mit einem Stand von 11:16 in die Pause. Diese nutze das Trainerteam Ulmer/Wagner um die Mannschaft wieder taktisch auf die bevorstehenden 30 Minuten einzustellen. Die Anweisungen fanden Anklang und so fiel das erste Tor der zweiten Hälfte wieder durch Mössinger Hand. Anders als noch in der ersten Hälfte gelang es jedoch nicht, den Herrenberger Lauf der vorigen Halbzeit zu unterbinden. Die Gäste legten ein ums andere Tor vor und zogen auf 13:20 davon. Auf Mössinger Seite fiel zu lange kein Tor und auch die Abwehr geriet zunehmend in Schwierigkeiten, so dass Herrenberg ein Polster von acht Toren unterschied aufbauen konnte (15:23). Diesem Rückstand lief die Spvgg bis zum Schluss hinterher. Trotzdem zeigten die Mössingerinnen über die gesamte Begegnung hinweg einen starken Kampfgeist. Im Team ist man sich sicher, dass die harte Arbeit, der Teamgeist und ein starker Zusammenhalt schon bald mit Punkten im Tabellenkonto belohnt werden.

Es spielten: Priscilla Schmeil, Julia Ulmer (beide Tor), Alexa Müller (1), Prisca Link, Lena Jockenhöfer (3), Lisa Haarer (3), Mara Petschel (4), Tanja Wagner (2), Sophia Alber, Flora Alber, Jennifer Thieme (3), Katharina Mayer (2), Sophia Pfeiffer (2) , Isabel Heim (1).

Mit dem am Sonntagnachmittag anstehenden Württembergligagegner H2Ku Herrenberg 2 steht nun bereits der vierte Hochkaräter auf Mössingens Spielprogramm. Herrenbergs Zweitligareserve hat einen sehr guten Start erwischt und steht mit 8:0 Punkten an der Tabellenspitze. Nachdem sich jedoch Mössingens Tabellennachbar SV Hohenacker/Neustadt nur mit 17:20 beugen musste besteht zumindest auf dem Papier eine gewisse Chance. Für die Sportvereinigung, die in den beiden letzten Partien einen Aufwärtstrend gezeigt hat, heißt es nun über zwei Spielhälften mit dem Gegner mitzuhalten. Sehr hilfreich wäre dabei natürlich, wenn sich die Steinlachhalle dank seines mitreißenden Publikums wieder in eine Hölle verwandeln könnte.

HSG Kochertürn/Stein : Spvgg Mössingen 30:24 (16:14)

Nachdem sich die erste Damenmannschaft am vorangegangenen Wochenende erneut mit einem hohen Ergebnis geschlagen geben musste, hier jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend ersichtlich war, ging es am Samstag zum am weitest entfernten Gegner nach Kochertürn/Stein bei Heilbronn. Zuversichtlich, da man sich so langsam an die Anforderungen der Liga gewöhnt hat, wollte man die Reise nutzen um die ersten Pluspunkte auf das Mössinger Konto zu holen. Dass dies keine leichte Aufgabe werden würde war klar, da die HSG bis dato keinen Punkt abgegeben hatte. Die Begegnung startete ausgeglichen. Die zunächst vorgelegten Tore der Gastgeberinnen konnten rasch ausgeglichen werden (3:3). Auch ein Rückstand von drei Toren (8:5), der unter anderem auf eine Zeitstrafe zurückzuführen war, konnte wieder auf 8:8 korrigiert werden. Immer wieder konnte sich hierbei Mara Petschel in die Torschützenliste eintragen. Bis zur 18. Minute hatte sie bereits drei Tore zum Ergebnis beigetragen. Auch zu erwähnen sei hierbei die sehr gute Torhüterleistung von Priscilla Schmeil, die ein ums andere Tor verhindern konnte. Die Mannschaft aus Kocherntürn/Stein legte stets weitere Tore vor, konnte sich jedoch nicht deutlicher absetzen. Beim Stand von 16:14 gingen die Teams in die Halbzeitpause. Allen war klar, dass am heutigen Tag ein Sieg möglich war. Einen 2-Tore Rückstand konnte man gut aufholen, wenn man weiterhin seine Leistung erbrachte. Es sollte jedoch anders kommen, da man nach der Pause nicht wirklich ins Spiel fand. Nach sieben Minuten war der Abstand auf 22: 16 angewachsen. Diese Schwächephase kostete die Steinlachtälerinnen die Chance auf ihren ersten Sieg. Den Rückstand konnte man trotz der guten Leistung von Sophia Pfeiffer und Katharina Mayer, die sich ein ums andere Mal durch die harte Abwehr der Gastgeberinnen kämpften nicht aufholen. Der Drops war gelutscht. Man schaffte es lediglich den Abstand nicht noch größer werden zu lassen, an ein Herankommen war jedoch nicht mehr zu denken. Die HSG spielte ihr Spiel weiter runter und konnte beim Endstand von 30:24 beide Punkte auf ihrem Konto verbuchen. Ohne die Schwächephase zu Beginn der zweiten Halbzeit hätte man vielleicht gewinnen können. Es zeigt sich jedoch eine Leistungssteigerung im Spiel der Mössingerinnen. Über eine lange Strecke konnte man mithalten, die Abwehr stand sicherer als zuvor und auch im Angriff konnte über ein gekonntes Zusammenspiel z.B. von Mara Petschel und Sophia Alber die ein oder andere Torchance herausgespielt werden. Die Mannschaft um Jürgen Ulmer muss nun weiter an sich arbeiten, um vielleicht am nächsten Sonntag vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenführer HSG Herrenberg/Kuppingen eine weitere Chance zu bekommen. Vor allem am Zusammenspiel und an der Passsicherheit muss gearbeitet werden. Die Leistungssteigerung, die zuletzt verbucht werden konnte muss weiter anhalten, keine einfache aber jedoch machbare Aufgabe als Team.

 

Es spielten: Priscilla Schmeil, Julia Ulmer (beide Tor), Alexa Müller (4), Lena Jockenhöfer, Mara Petschel (4), Tanja Wagner (2), Sophia Alber (1), Flora Alber, Jennifer Thieme (3), Katharina Mayer (4/1), Sophia Pfeiffer (5/1), Isabel Heim (1)

Vorbericht: Am Samstagabend machen sich die Württembergligadamen auf den Weg zu einem der am weitesten entfernten Auswärtsspiele. Die HSG Koch/Stein konnte letzte Saison mit dem zehnten Tabellenplatz den Klassenerhalt erst recht spät sichern. In der aktuellen Runde jedoch haben die Gastgeber bis dato eine weiße Weste mit bereits 6 Punkten. Mössingen dagegen reist punktlos an. Dennoch bleibt die Spvgg zuversichtlich, da im letzten Spiel erkennbar war, dass man prinzipiell mit den Gegnern in dieser Liga mithalten kann. Nun gilt es nur noch diese Leistung über 60 Minuten auf die Platte zu bringen.

Spvgg Mössingen – TSV Schmiden 17:33 (8:12)

Die Mössingerinnen gingen motiviert und voller Tatendrang in die Begegnung mit dem TSV Schmiden. Der erste Treffer ging auf das Konto der Gäste und erst nach vier Minuten gelang den Gastgeberinnen der Ausgleichstreffer. Beide Mannschaften spielten teils sehr fahrig, es unterliefen viele technische Fehler und einige Male herrschte Verwirrung, hervorgerufen durch die sich sehr ähnelnden Trikots. Jedoch konnten anfängliche Fehler in der Abwehr verbessert werden und es etablierte sich im weiteren Spielverlauf eine fester stehende Abwehr. Nach achtzehn Spielminuten gelang den Gästen ein 3-Tore-Vorprung, welchen sie immer weiter ausbauen konnten. Unsere Frauen schafften es leider nicht, diesen wieder auszugleichen. Immer wieder verwarf man oder scheiterte an der Torfrau des TSV. Nach der Halbzeitpause wollten die Mössingerinnen aber nicht so leicht aufgeben, hielten bis zur 36. Minute gut mit, dann ließen die Kräfte nach und die Gäste kamen immer wieder zu einfachen Toren. Im Angriff verrannten sich die Gastgeberinnen immer wieder in die kompakte 6:0-Abwehr des TSV. Somit verloren die Mössinger Frauen 1 auch dieses Spiel. Aber auch wenn die letzten Spielergebnisse mehr als nicht erfreulich waren und es eine lange Durststrecke für die Mössingerinnen werden wird, darf man nicht vergessen das dies erst der Anfang einer sehr schwierigen Saison ist. Alle Beteiligten werden viel Geduld benötigen und im Training muss weiter fleißig gearbeitet werden. Jedoch sieht man schon einige Fortschritte, sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff und somit heißt es damit für unsere Frauen 1 sich daran zu orientieren und wortwörtlich am Ball zu bleiben.

Es spielten: Priscilla Schmeil, Julia Ulmer (beide Tor), Cornelia Schatton, Anna-Lena Flur, Lisa Haarer (4/4), Mara Petschel (1), Alexa Müller (2), Tanja Wagner, Sophia Alber, Flora Alber, Jennifer Thieme (5), Katharina Mayer (2), Sophia Pfeiffer (1), Isabel Heim (2/1).

Vorbericht Frauen 1 gegen TSV Schmiden

Die Frauen 1 haben am Sonntag um 16 Uhr mit dem TSV Schmiden einen weiteren starken Gegner vor der Brust. Erfahrungen sammeln lautet weiterhin das Ziel: Die Spiele gegen schlagbare Gegner kommen noch. So lässt sich das Trainerteam Jürgen Ulmer und Sabine Wagner auch nicht unter Druck setzen und trainiert weiterhin, was das junge Team gegen körperlich überlegene Gegner Schritt für Schritt nach vorne bringt. Die Mannschaft ist trotz der beiden deutlichen ersten Niederlagen guter Dinge und wird einfach versuchen, sich weiterzuentwickeln und sich an die Württembergliga-Luft zu gewöhnen. Eine lautstarke Unterstützung in der heimischen Steinlachhalle wäre bestimmt sehr motivierend.

SG Schozach-Bottwartal : Spvgg Mössingen 39:16 (22:7) 

Am Samstag den 23.09.2017 trafen die Frauen der Spvgg Mössingen auswärts auf die SG Schozach-Bottwartal. Aufgrund von erneutem Verletzungspech in der voran- gegangenen Trainingswoche reisten die Mössingerinnen mit geschmälertem Kader an. Schon von Anfang an war klar, dass das überhaupt kein leichtes Spiel werden würde. Die Mössinger Underdogs gingen motiviert ins Spiel. Die SG startete gut und lag bereits nach 10 Minuten 7:1 vorne. Daraufhin reagierte Trainer Jürgen Ulmer mit einer Auszeit. Er appellierte daran den Ball laufen zu lassen, und in der Abwehr härter zuzupacken. Doch die Worte fanden kein Gehör, so dass erst 7 Minuten später das zweite Tor der Mössingerinnen, zum Stand von 13:2 fiel. Bis zur Halbzeit konnten die Schozach-Bottwartälerinnen ihre Führung zum 22:7 ausbauen. In der Halbzeitpause hielt Trainer Jürgen Ulmer seine Spielerinnen dazu an sich mehr ohne Ball zu bewegen und den Abstand zur Abwehr zu wahren. Er motivierte und forderte auf, den Kopf nicht hängen zu lassen und weiter zu kämpfen. Die Mössingerinnen fanden auch in der zweiten Halbzeit nicht ins Spiel, wodurch die Gegnerinnen weiter Tor um Tor davonzogen. So konnte die SG nach nur 10 gespielten Minuten in der zweiten Halbzeit einen 20 Tore-Vorsprung auf ihrem Konto verbuchen. Weiter ging es mit 31:11 (45. Minute) und 37:13 (55. Minute). Die körperlich überlegene und spielerisch starken SGlerinnen nutzten die sich häufenden Fehler der Mössingerinnen gnadenlos aus, so dass die Partie deutlich mit 39:16 an die Heimmannschaft ging. Trotz der deutlichen Niederlage werden sich die Mössingerinnen nicht unterkriegen lassen.

 

Es spielten: Julia Ulmer, Priscilla Schmeil, Verena Flur, Tina Villgrattner, Sina Hammerschmidt, Lisa Haarer, Mara Petschel, Alexa Müller, Sophia Alber, Flora Alber, Jennifer Thieme, Katharina Mayer, Isabel Heim.

Spvgg Mössingen – SG BBM 3 19:32: Auftakt in der Württemberliga missglückt

Am Samstag durften die Frauen 1 ihr Debüt in der Württembergliga geben. Nach vier Abgängen, einigen Verletzungen sowie nur drei Neuzugängen war klar, dass dies den Saisonstart erschweren würde. Zum Auftakt war die 3. Mannschaft der SG BBM zu Gast in der Steinlachhalle. Die Mössingerinnen starteten sichtlich nervös und konnten erst nach einem 4:0-Lauf der Gäste nachziehen. Die Tendenz blieb jedoch weiter so, dass die Mössingerinnen einem immer größeren Rückstand hinterherliefen und sich im Angriff deutlich schwerer taten als ihre Gäste. Hinzu kam, dass viele Bälle aufgrund der Nervosität nur den Weg am Tor vorbei fanden. Auch die Überzahlspiele konnten nicht richtig genutzt werden und aufgrund zahlreicher technischer Fehler schenkte man den Gästen etliche Tempogegenstöße, welche diese dankend annahmen. In der 2. Halbzeit konnte man einige Schwächen in der Abwehr stabilisieren und auch im Angriff wurde man mutiger, sodass man mit einigen schönen Aktionen zum Erfolg kam. Nichtsdestotrotz war der Abstand bereits so groß und die Gäste zu abgezockt um das Spiel in irgendeiner Weise noch spannend werden zu lassen. Wer aber glaubte die Mössingerinnen ließen die Köpfe hängen, täuschte sich. Bis zum Schlusspfiff versuchte man den Gästen das Leben schwer zu machen. Die Spvgg zeigte sich als geschlossene Mannschaft, die trotz eines ungewohnt hohen Rückstandes nicht im Geringsten begann sich auf dem Feld zu zerfleischen. Jede einzelne Spielerin versuchte den Rest zu motivieren und das Beste aus dem Spiel und sich selbst herauszuholen. Der Endstand von 19:32 spiegelt daher definitiv nicht das Leistungspotential der Mannschaft wieder. Nach der Partie war man sich einig, dass noch viel Luft nach oben besteht und, dass man sich mit der Härte und Spielweise in der Württembergliga erst anfreunden muss. Jetzt heißt es aus jedem Spiel Lehren zu ziehen und derartige Rückschläge schnell abzuhaken, da der enge Spielplan keine längeren Erholungszeiten zulässt. Nächste Woche treffen die Mössinger Damen auswärts auf die Mannschaft der SG Schozach-Bottwartal und könnten bereits hier zeigen was sie auf dem ersten Spiel mitgenommen haben.

Spvgg: Priscilla Schmeil, Julia Ulmer (beide Tor), Cornelia Schatton, Anna-Lena Flur, Tina Villgrattner (1), Prisca Link (1), Lisa Haarer (1), Mara Petschel (5), Alexa Müller, Sophia Alber, Flora Alber, Jennifer Thieme (5), Katharina Mayer (1), Isabel Heim (5).

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